Schädlinge

Der Eichenprozzessionsspinner Thaumetopoea processionea ist nur schön, sondern auch als Raupe sehr gefährlich, zumindest für einen Großteil der Bevölkerung. Allergische Reaktionen jeder Art können hervorgerufen werden, und sollten Mahnung zum Umgang mit den Tieren genug sein.

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Beifuß-Ambrosie - eine zunehmende Gefahr für die Gesundheit

ambrosDie Pollen der Beifuß-Ambrosie sind stark Allergie auslösend. Diese Pflanze hat sich zum Beispiel in der Schweiz und Frankreich bereits stark ausgebreitet. Jetzt befürchten Experten eine weitere Verbreitung auch in Deutschland. Davon geht ein ernst zu nehmendes Risiko

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Kurze Zeit nach der Infektion welken befallene Blüten und Triebe, Triebspitzen biegen sich auf charakteristische Weise U-förmig nach unten.

Infizierte Jungtriebe erscheinen zunächst wasserdurchzogen und fahlgrün gefärbt. Innerhalb weniger Stunden wandelt sich die Färbung über gelblich zu braun bis schwarz ohne jedoch, dass Blätter und Früchte abgestoßen werden. Der Name der Krankheit kommt davon, dass die abgestorbenen Trieben wie verbrannt aussehen.

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Gefürchteter Quarantäneschädling an importierten Zierbäumen aufgetaucht
Julius Kühn-Institut bittet Bevölkerung um Mithilfe

Gleich in zwei deutschen Bundesländern schlüpfte er aus neu gekauften Fächerahornbäumen: der Citrusbockkäfer, Anoplophora chinensis. Er zählt in seiner asiatischen Heimat zu den gefährlichsten Schädlingen vor allem an Zitruspflanzen, aber auch an Laubbäumen. Die befallenen Pflanzen stammen aus dem Bestand einer großen Supermarktkette, die im Mai 2008 mehr als 100.000 Fächerahornbäume deutschlandweit verkaufte. Die Bäume sind mit der Bezeichnung Acer palmatum ausgezeichnet. Es ist zu befürchten,

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